5 Wege dein Chromebook sicherer zu machen

Wenn du ein Benutzer von Google Chromebook bist, hätte man dir bereits gesagt, dass dein Gerät im Vergleich zu anderen ähnlichen Computern als ziemlich sicher gilt.

Aber als Experten werden dich warnen, dass es so etwas wie ein 100% sicheres System oder Netzwerk nicht gibt. Selbst die stärksten Systeme wurden von Hackern aufgebrochen und erobert.

Der andere interessante Faktor, auf den sich Experten beziehen, ist der Drang, sich vor Google zu schützen, dem Unternehmen, das die Hard- und Software in jedem Chromebook besitzt. Zumindest technologisch sind die Hände des Unternehmens überall sichtbar.

Sie neigen auch dazu, zu protokollieren, was Benutzer auf ihren Geräten tun – eine Möglichkeit, dir alle relevanten Informationen über die von dir gesuchten Dinge zur Verfügung zu stellen und dich zu warnen, wenn eine deiner Aktivitäten dich einer Sicherheitsbedrohung aussetzen würde.

Aber viele Nutzer denken anders und wollen nicht, dass Google herumschnüffelt.

Hier sind ein paar Schritte, die du unternehmen kannst, um dein Chromebook sicherer zu machen:

 Benutze deinen Chromebook im Gastmodus

Im Normalfall würdest du dich in dein Google Konto einloggen, wenn du mit deinem Chromebook arbeitest. Das würde bedeuten, dass deine Aktivitäten alle von Google protokolliert werden.

Um dies zu vermeiden, kannst du die Option wählen, im Gastmodus zu arbeiten. Der Vorteil dieses Modus besteht darin, dass du zwar die verfügbaren Ressourcen, wie z. B. Browser, zum Überprüfen von E-Mails oder zum Suchen von etwas verwenden kannst, aber dein Google Konto Login benötigt wird, wenn du eine neue App auf deinem Chromebook installieren möchtest. Du kannst während des Browsen von jeder Website aus andere Dateien oder Dokumente herunterladen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, diesen Gastmodus zu nutzen:

  1. Einer davon ist die Auswahl von “Als Gast durchsuchen“; im Hauptbildschirm, wenn du das Chromebook öffnest.
  2. Die andere, wenn du dich bereits in deinem Google Konto angemeldet hast, ist, auf Ctl+Shift+Q zu klicken. Dadurch erhältst du ein Menü mit Optionen unter “Benutzer“. Aktiviere das Kontrollkästchen gegen das erste, aktiviere Gast Browsing. Du bist startklar.

Benutze Alternative Suchmaschinen

Die andere Möglichkeit, die Seiten, die du online besuchest, davor zu schützen, mit Anzeigen bombardiert zu werden, die den Suchanfragen folgen, die du bei Google gestellt hast, wäre die Verwendung anderer Suchmaschinen, die deine Aktivitäten nicht verfolgen.

Bei mehreren Gelegenheiten wurden diese Anzeigen, die Google an dich weiterleitet, um dir zu helfen, als die Vorboten von Problemen mit einigen von ihnen gefunden, die dich zu Seiten mit bösartigen Inhalten führen. Wenn du die Suchmaschinen in dieser No Logging Kategorie kennenlernen möchtest, kannst du dich bei den entsprechenden Quellen informieren.

Zwei kurze Vorschläge hier: DuckDuckGo und Starpage. Während beide beliebte Suchmaschinen sind, könnte letztere für diejenigen geeignet sein, die Google lieben, da du deine Frage einfach an Google weiterleiten und die Suchergebnisse abrufen, ohne Google wissen zu lassen, wer die Ergebnisse will.

Das Beste aus beiden Welten, würde man sagen. Wenn du überzeugt bist, dass eine dieser Suchmaschinen besser ist als Google und deinem Zweck dient, kannst du eine davon als Standard Suchmaschine festlegen.

Wenn du ein Benutzer von Google Chromebook bist, hätte man dir bereits gesagt, dass dein Gerät im Vergleich zu anderen ähnlichen Computern als ziemlich sicher gilt.

Installiere eine VPN

Dies ist eine Praxis, die viele Computeranwender bereits anwenden. Der Vorteil eines VPN ist, dass es deine IP Adresse verdeckt und selbst dein ISP (Internet Service Provider) nicht in der Lage ist, deinen genauen Standort herauszufinden, wenn du verbunden bist. Gleiches gilt für alle Seiten, die du im Internet besuchst.

Der wichtigste Aspekt von VPN ist, dass es deine Daten verschlüsselt, so dass selbst im Falle eines Hacks der Eindringling keinen Zugriff darauf hat.

VPN Dienstleister sind in großer Zahl verfügbar. Viele bieten auch kostenlose Dienstleistungen an. Aber mit einem kostenpflichtigen Abonnement bist du besser dran. Für ein paar Dollar pro Monat kannst du Ruhe und Sicherheit deines Geräts kaufen. Überprüfe, ob auf deinem Chromebook ein VPN im Android Ökosystem verfügbar ist. Auf diese Weise wirst du sicher bleiben.

Modifiziere die Einstellungen des DNS Servers

DNS Server waren erneut schuldig daran, dass Hacker ihre Angriffe durchführen konnten. Wenn du dir nicht sicher bist, wie man die DNS Einstellungen ändert, führe diese Schritte aus:

  1. Gehe zu Einstellungen und wähle Internetverbindung.
  2. Wähle das Netzwerk das du verwendest.
  3. Klicke noch einmal um ein Auswahlmenü zu kriegen.
  4. Wähle die “Netzwerk” Registerkarte.
  5. Du wirst den “Automatisch konfigurieren” mit den Details der IP Adresse finden.

Drittanbieter Apps können auch hilfreich sein

Experten empfehlen, dass dein Chromebook durch das Herunterladen bestimmter Anwendungen von Drittanbietern eine zusätzliche Sicherheitsebene erhalten könnte.

HTTPS Everywhere und Privacy Badger sind zwei hilfreiche Sicherheitsanwendungen.

Die erste, HTTPS Everywhere, übernimmt die Konvertierung auch von Websites, die nicht das Suffix „S“; haben, um zu bezeichnen, dass du auf HTTPS Seiten sicher bist. Privacy Badger funktioniert wie dein Anzeigenblocker, indem es Anzeigen verhindert, in denen die Spionagefunktion geladen ist.

Es gibt keine Möglichkeit, den Datenschutz und die Gerätesicherheit zu ignorieren, unabhängig davon, welches Gerät du verwendest oder auf welchem Betriebssystem es läuft. Im Falle von Chromebook war der Versuch hier, dein Gerät noch sicherer zu machen, als es bereits ist.

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